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24. 02. 2009, Mainpost

Tolle Stimmung und schönes Wetter beim Faschingszug in Schweinfurt.

 

 

 

 

 

 

 

24. 02. 2009, Foto von MainParty.de

 

12. 12. 2008, Radio Primaton

Richtig schön gefeiert haben gestern Abend (12.12.2008) die Angestellten des Golfclub Maria Bildhausen, des Schlosses Euerbach und der Stadt Bad Kissingen.

Sie waren nämlich die Glücklichen, die bei Radio Primaton eine Weihnachtsfeier im Kurgarten Café Bad Kissingen gewonnen haben. Zwei Wochen lang hatten wir Pakete verschiedener Unternehmen versteigert. Die Päckchen, die den höchsten Wert erzielt hatten, haben die Weihnachtsfeier gewonnen. Den ersten Platz belegte der Golfclub Maria Bildhausen.

Wir kamen auf den zeiten Platz, vielen Dank.

 

19. 09. 2008, Mainpost

 Schloss Euerbach: Alter Charme mit neuem Glanz

Gästezimmer, Festsäle und ein Brautmodengeschäft in Schloss Euerbach

 Euerbach

1563 - in großen Ziffern, gemeißelt in Stein, sticht die Jahreszahl oberhalb der historischen Kellertür ins Auge. Vom Foyer aus reicht der Blick bis hinein in den altertümlichen Raum, Kreuzgewölbe genannt, den ein 103 Jahre altes Klavier und ein Harmonium schmücken. Auch nach fast fünf Jahrhunderten versprüht das Obere Schloss in Euerbach noch seinen Charme. Zu verdanken ist dies dem neuen Schlossherrn Helko Fröhner und seiner Lebenspartnerin Angela Eismann.

Seit zwei Jahren lassen sie das Schloss mit ihrer Familie zu neuem Leben erwachen und haben bereits mehrere Bereiche restauriert. „Seit dem Kauf im Jahr 2006 haben wir die Säle, das Foyer und das Kreuzgewölbe im Erdgeschoss sowie die Wohn- und einige Gästeräume im Obergeschoss hergerichtet." Die historische Treppe, momentan noch eine Übergangskonstruktion, soll auch bald fertig sein und in neuem Glanz erstrahlen, so der 36-jährige Fröhner.
Die Räume im Obergeschoss haben sich schon in reizende Gästezimmer verwandelt. In sanften Orange-, milden Grün- oder hellen Blautönen gehalten, laden sie in dem altertümlichen Ambiente zum Wohlfühlen ein. „Wir bieten die Festsäle im Schloss für Feiern, zum Beispiel Geburtstage oder Hochzeiten, an. Damit die Gäste nicht mehr nach Hause fahren müssen, haben wir Übernachtungsmöglichkeiten geschaffen", erklärt der Schlossherr.

Erbaut von den Herren von Bibra

Erbaut wurde Schloss Euerbach von den Herren von Bibra im Jahr 1563 und gelangte dann in die Hände der Familie von Steinau. Späterer Besitzer war die Familie von Münster. 1704 wurde das Schlösschen in einer Dokumentation über die Entstehung Euerbachs wie folgt beschrieben: „Ein neu erbautes Schloss, das Bibrasche Haus genannt, mit zwei Stockwerken, acht Stuben, 14 Kammern und einer großen Küche. Unter diesem langen Bau ein vortrefflicher Weinkeller und zwei große Fruchtböden durch das ganze Haus, und wohnen dermalen acht Judenpartien darinnen." Weiter steht geschrieben: „Das Ganze ist aus Stein erstellt worden. Ein steinernes Schäferhaus, Kuh- und Schweinestallung, sowie eine lange Stallung für der Juden Vieh und Holz. Ein schöner Ziehbrunnen mit Quadersteinen."
Kaum zu glauben, dass das Obere Schloss Ende des 20. Jahrhunderts (von 1993 bis 1998) unter dem damaligen Besitzer, dem Schweinfurter Kaufmann Horst Seufert, als Unterkunft für Asylbewerber genutzt wurde. Laut einem Archivbericht dieser Zeitung hatte der Gemeinderat Seufert das Nutzungsrecht für eine Gaststätte mit Fremdenzimmern erteilt. Angeblich aus finanziellen Gründen sei aus dem damals frisch renovierten Gebäude aber eine Herberge für Asylbewerber geworden. 1998 lief das Mietverhältnis aus - das Schloss stand längere Zeit leer und war ziemlich heruntergekommen.
Heute begrüßen überdimensional große Sonnenblumen den Besucher am Eingang, das bunte Blumenmeer in Richtung Straße ist nicht zu übersehen. Ein Nutzgarten ist entstanden und Helko Fröhner hat „so gut es eben ging" das historische Pflaster im Außenbereich wieder freigelegt. „Es muss noch viel getan werden, aber wir verzeichnen Fortschritte", sagt er.

 Brautmoden im Schloss

Im Erdgeschoss hat sich Angela Eismann einen kleinen Traum erfüllen und ein Brautmodengeschäft eröffnet, dass nach Terminabsprache besucht werden kann. Brautkleider und jede Menge Utensilien für den „schönsten Tag" schmücken schon die Räumlichkeiten, die wohl zu früherer Zeit auch einmal als Lebensmittelgeschäft genutzt wurden. Mit den neuen Schlossherren und den Kindern Janine und Tell Matthies weht endlich ein frischer Wind durch das alte Gemäuer. Das erfreut auch Euerbachs Bürgermeister Arthur Arnold, „denn das Schloss ist sicherlich auch ein Stück weit Aushängeschild der Gemeinde".

 Öffnungszeiten
Das Schloss ist in Privatbesitz und kann nur nach telefonischer Absprache besichtigt werden. Das Brautmodengeschäft im Erdgeschoss ist nach vorheriger Absprache geöffnet. Der große Saal und das Kreuzgewölbe können für Feiern gemietet werden.
Ansprechpartner
Helko Fröhner, (0 97 26) 90 56 28,Internet: www.schloss-euerbach.de
Geschichte
Erbaut wurde Schloss Euerbach von den Herren von Bibra im Jahr 1563 und gelangte dann in die Hände der Familie von Steinau.
Anfahrt
Von der A 71 wählt man die Ausfahrt Schweinfurt-West, Niederwerrn und fährt auf der B 303 Richtung Euerbach.
Von unserem Redaktionsmitglied Katja Glatzer-Hellmond

in eigener Sache: Wr haben das Brautgeschäft jetzt als Onlineshop mit weit günstigeren Konditionen: Schauen Sie mal vorbei.

 14.12.2007, Mainpost

 Hausmusik im Oberen Schloss

Das 444. Geburtsjahr des Oberen Schlosses in Euerbach nahm der neue Hausherr Helko Fröhner mit seiner Familie zum Anlass, die Dorfbevölkerung zum Adventssingen einzuladen. Seit knapp einem Jahr restauriert er meist in Eigenleistung das so genannte Bibrasche Haus, das „weylandt Freyherr Heinrich von Bibra 1563 von Grund auf neugebauet, erkaufet und an sich gebracht" hat, wie es in der Dorfchronik heißt.

Im Kreuzgewölbe sowie im großen Saal fanden Jung und Alt beim gemütlichen Beisammensein manche musikalische oder andere Überraschung, die Fröhner mit (von links) der kleinen Hornistin Regina Glöckner, seiner Frau Angela Eismann, Sohn Matthies und der kleinen Sängerin Janine Eismann bereithielt.
Weitere Infos: www.schloss-euerbach.de

 09.10.2007, Landkreis SW

 Rund 10 000 historische Gebäude öffneten bundesweit zum ‚Tag des offenen Denkmals' ihre Türen. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Denkmalschutz war das Spitze, noch nie gab es so viele Angebote.

 Euerbach, Landkreis SW:

Interessierte konnten in etwa 3300 Gemeinden Denkmäler besichtigen, die sonst nicht oder nur zum Teil geöffnet sind. Die deutschlandweite Eröffnungsveranstaltung mit Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee
fand in Regensburg statt.

Die Regensburger Altstadt wurde im vergangen Jahr von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Sie ist damit die jüngste Welterbestätte in Deutschland. Der Tag des offenen Denkmals ist Teil der „European Heritage Days", die unter der Schirmherrschaft des Europarats stehen und mittlerweile in allen europäischen
Ländern im September stattfinden. Ein Ort, an dem Kulturdenkmäler verfallen, ist wie ein Mensch, der sein Gedächtnis verliert", sagt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und setzt sich dafür ein, dass Vergangenheit Zukunft hat.

Auch der Landkreis Schweinfurt war mit von der Partie. An achtzehn Orten konnten Interessierte einen Blick hinter die Kulissen wagen. Eine spannende Zeitreise durchs Schlüsselloch der Vergangenheit begann. Die Besucher konnten einen Tag lang Denkmalschutz „live" erleben: Restauratoren über die Schulter schauen,
die sonst verschlossenen Kellergewölbe eines Schlosses bestaunen, die Hintergründe sakraler Baukunst und noch vieles mehr erfahren. Vielerorts warten Sonderführungen, Schauvorführungen und bunte Rahmenprogramme auf die Besucher.

Auch Helko Fröhner setzt sich dafür ein, dass Vergangenheit Zukunft hat. Er hat mit seiner Familie das Obere Schloss von Euerbach gekauft. „Das hat sich einfach so ergeben", sagt Fröhner und erzählt von seinen Freunden und Verwandten, die nach einem geselligen Abend nicht unbedingt noch den langen Heimweg
antreten möchten. Helko Fröhner und seine Familie kommt aus den neuen Bundesländern. Den Hausherrn
hat es beruflich in den Landkreis Schweinfurt verschlagen. Bei der Suche nach einem großen Haus ist der Bauingenieur auf das Schloss gestoßen. Und von diesem Moment an war Schluss mit der Idee, ein quadratisch-praktisches Haus zu mieten. Die Familie hat sich in das Anwesen verliebt, es aus den Dornröschenschlaf geküsst und ist auf dem besten Weg,
das alte ‚Gemäuer' in ein Märchenschloss zu
verwandeln.

Die „Schlossherren" von Euerbach: Helko Fröhner, Angela Eismann,
Janine und Tell Matthies.

1563 - in großen Ziffern, eingemeißelt in Stein, kokettiert das Gebäude mit seinem Alter, beweist, dass es nach fünf Jahrhunderten noch Charme hat. Um die Dinge, an die der Zahn der Zeit genagt hat, kümmert sich Helko Fröhner. Doch was könnte so ein Ingenieur bewirken, wenn er nicht eine so geschmackvolle Frau an seiner Seite hätte? Die Dame des Hauses hat selbst Hand angelegt. Mehrere Räume im Obergeschoss haben sich unter ihren Händen in reizende Gästezimmer verwandelt. In sanften Orange-, milden Grün- oder hellen Blautönen gehalten, laden sie zum Wohlfühlen und Ausschlafen ein. Wer möchte da nicht Gast sein? Die Schlossherren geben grünes Licht: Wer größere Feiern ausrichten möchte, wer danach ein kuscheliges Bett braucht, im Schloss von Euerbach ist alles hergerichtet und fast alles möglich. Unten im Foyer hat sich Angela Eismann beruflich ausgebreitet, ein Brautmodengeschäft lädt rund um den schönsten Tag im Leben ein. Und auch der Blumengarten vor dem Gebäude beweist die Liebe der Hausherrin zum Detail.

Hätte Freiherrn Heinrich von Bibra das erwartet, als er das so genannte Obere Schloss nach der Zerstörung im Bauernkrieg neu aufbaute? Die älteste Geschichte des Edelsitzes ist wenig geklärt. Fakt ist, dass im 15. Jahrhundert die Herren von Bibra und Münster in Euerbach ansässig waren. Und tatsächlich gab es zwei Schlösser. Das Obere Schloss, indem die junge Familie nun wohnt, wurde das Bibraische Haus genannt,
es hatte zwei Stockwerke, acht Stuben, vierzehn Kammern, einen großen Weinkeller und ein Wirtschaftsgebäude. Der Komplex war von einer hohen Ringmauer umgeben. Das Bibraische Schloss wurde damals von acht Judenparteien bewohnt. Nach dem Aussterben der Linie der letzten Herren von Münster wurde das Haus nicht mehr genutzt.

20 Jahre lang führte dann ein Lebensmittelladen im Erdgeschoss seine Geschicke, und von 1993 bis 1998 diente das Gebäude letztlich als Unterkunft für Asylbewerber. Danach schlief das Gebäude noch einen kurzen Dornröschenschlaf, es verarbeitete Dinge, die es gesehen, gehört und erlebt hat, um sich mit aller Kraft seiner neuen Bestimmung zu widmen. Das Anwesen ist heute wieder mit Leben erfüllt. Ein offenes Haus für offene Menschen. Besitzer Helko Fröhner ist Sachbereichsleiter bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes im Amt in Schweinfurt. Er ist von der Bausubstanz begeistert: Keller und Untergeschoss sind aus Natursteinmauerwerk. Im Obergeschoss sowie in den beiden Etagen des Dachbodens findet sich verputztes Fachwerk, teils Schmuckfachwerk wieder. Gute Voraussetzungen für eine solide Zukunft.

Mit der neuen Schlossfamilie weht nun ein frischer Wind durch das alte Gemäuer, ein Windzug, den das junge Paar vor knapp einem Jahr initiierte und der Gemeinde Euerbach gut zu Gesichte steht.

Wer sich für Feiern und Übernachten im Schloss interessiert, wendet sich an:
Helko Fröhner, Tel. 09726 / 905628, E-Mail: info(ät)schloss-euerbach.de

Schweinfurter Tagesblatt vom 06.09.2007

 1563 - in großen Ziffern, eingemeißelt in Stein, sticht die Jahreszahl dem Besucher ins Auge. Sie ist im Foyer oberhalb der historischen Kellertür angebracht. Dass das Obere Schloss in Euerbach auch nach fast fünf Jahrhunderten viel Charme versprüht, will der neue Schlossherr Helko Fröhner am Tag des offenen Denkmals beweisen.

 

Er und seine Familie lassen das Schloss zu neuem Leben erwachen und haben bereits einige Bereiche restauriert. „Seit dem Kauf im Jahr 2006 haben wir die Säle, das Foyer und das Kreuzgewölbe im Erdgeschoss sowie die Wohn- und einige Gästeräume im Obergeschoss hergerichtet." Die Treppe, so Fröhner, wird bald folgen. Während im Erdgeschoss voraussichtlich ein Brautmoden-Geschäft eröffnet wird (eine Ausstellung gibt es bereits am Tag des offenen Denkmals), haben sich einige Räume im Obergeschoss schon in reizende Gästezimmer verwandelt.
Nach der Feier ins Gästezimmer
In sanften Orange-, milden Grün- oder hellen Blautönen gehalten, laden sie zum Wohlfühlen ein. „Wir wollen Räumlichkeiten im Schloss auch für Feiern, zum Beispiel Geburtstage oder Hochzeiten, anbieten. Damit die Gäste nicht mehr fahren müssen, soll es Übernachtungsmöglichkeiten geben", erklärt Fröhner. Auch die Arbeiten im Außenbereich sind vorangeschritten, überdimensionale Sonnenblumen begrüßen den Besucher am Eingang, das Blumenbeet an der Straßenseite ist nicht zu übersehen. „Auch der Nutzgarten an der Längsfront verzeichnet Fortschritte", sagt der Schlossherr stolz.
Von den Herren von Bibra, die das Schloss 1563 erbauten, gelangte es in die Hände der Familie von Steinau, späterer Besitzer war die Familie von Münster. 1704 wurde das Schlösschen in einer Dokumentation über die Entstehung Euerbachs wie folgt beschrieben: „Ein neu erbautes Schloss, das Bibrasche Haus genannt, mit zwei Stockwerken, acht Stuben, 14 Kammern und einer großen Küche, Unter diesem Langen Bau ein vortrefflicher Weinkeller . . ."
Kaum zu glauben, dass das Obere Schloss Ende des 20. Jahrhunderts (von 1993 bis 1998) unter dem damaligen Besitzer, dem Schweinfurter Kaufmann Horst Seufert, als Unterkunft für Asylbewerber genutzt wurde. Laut einem Archivbericht dieser Zeitung hatte der Gemeinderat Seufert das Nutzungsrecht für eine Gaststätte mit Fremdenzimmern erteilt. Angeblich aus finanziellen Gründen sei aus dem damals frisch renovierten Gebäude aber eine Herberge für Asylbewerber geworden. 1998 lief das Mietverhältnis aus - das Schloss stand längere Zeit leer.
Mit dem neuen Schlossherren und seiner Familie weht nun ein neuer frischer Wind durch das alte Gemäuer, der lange auf sich hat warten lassen.
Am Tag des offenen Denkmals, 9. September, können Gäste das Schloss von 11 bis 18 Uhr besuchen. Ansprechpartner:
Helko Fröhner, TEL 09726 905628, E-Mail: helko_froehner@web.de

 26.10.2006

 

 

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